Tag Archives: unternehmenskultur

Die Traumjob-Formel: Freiheit, Sinn plus Teamgefühl

Egal ob Buchhalter, Ingenieur oder Mitarbeiter in der IT – unabhängig von der Qualifikation wünschen sich Fachkräfte in Deutschland vor allem eins, wenn sie an ihre berufliche Zukunft denken: einen Job, der Spaß macht. Doch was bedeutet das eigentlich? Und welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein, damit Menschen wirklich zufrieden im Beruf sind? Wir sind diesen Fragen in einer Studie mit 17.000 Fach- und Führungskräften nachgegangen. Die Ergebnisse zeigen, dass vor allem drei Faktoren stimmen müssen, damit aus einem Job ein Traumjob wird: ein gewisses Maß an Freiheit, die Sinnhaftigkeit der eigenen Arbeit sowie ein soziales Umfeld, in dem Fachkräfte sich wohlfühlen. Continue reading

Arbeiten in geil

Lesetipp: Ein Blick in die neue Arbeitswelt bei StepStone

New Work, das heißt: arbeiten, aber anders. Besser. Mit mehr Erfüllung, Sinn, und, ja, auch das: mit mehr Spaß daran. New Work verändert derzeit die Office-Kultur. Und eigentlich ist es nur logisch, dass gerade da, wo man täglich tausendfach Leuten zu besseren Jobs verhilft, New Work kein Buzzword, sondern Arbeitsrealität ist. Ein Ortstermin bei Stepstone in Düsseldorf.
Lesen Sie den gesamten Gastbeitrag im Recruiting Convent.

Warum es sich lohnt, im Guten auseinander zu gehen

Worried or frustrated business executive in officeVerlässt ein Mitarbeiter das Unternehmen, ist das meist ein hochemotionaler Prozess – sowohl für den Angestellten selbst als auch für Vorgesetzte und Kollegen. Es entstehen Hoffnungen und Ängste, mit denen offen umgegangen werden sollte. Laut einer aktuellen Studie gibt es in sieben von zehn Unternehmen allerdings keinen professionellen Trennungsprozess. Continue reading

Deutsche Wirtschaft: Das „Sie“ stirbt langsam aus

Aldi Nord beendet den Krawattenzwang unstepstoned Volkswagen macht Englisch zur offiziellen Konzernsprache. Initiativen für eine offenere Unternehmenskultur finden sich in der deutschen Wirtschaft immer häufiger. Kein Wunder, dass auch die Ansprache per „Sie“ in immer mehr Unternehmen infrage gestellt wird. Die Online-Jobbörse StepStone und die Personal- und Managementberatung Kienbaum kie_logomitclaim_rgb_blhaben 17.000 Fachkräfte zu Hierarchie und Organisationsstruktur in ihren Unternehmen befragt: Nur drei Prozent der Befragten geben an, dass sich an ihrem Arbeitsplatz alle Mitarbeiter siezen. Continue reading

Wenn aus „Sie“ plötzlich Sybille wird

Smiling senior business leader and young businesswoman standing at head of table and shaking hands. Another two young businessmen are sitting at opposite sides of table and looking at them.

Unternehmen geben sich immer lockerer, das „Du“ wird auch im Geschäftsumfeld immer gängiger. Dafür gibt es gute Gründe.

Es ist ein kalkulierter Stilbruch, für manch altgedienten Kollegen sogar ein Angriff auf alle Regeln des Anstands: Michael Altenburg, frischgebackener Direktor der Deutschen Bank, duzt seine Mitarbeiter nicht nur – er will auch selbst ausschließlich per Vornamen angeredet werden. Fassungslose Kollegen sehen die betriebliche Disziplin und Hierarchie gefährdet, ein Hauch von Anarchie liegt in der Luft. Continue reading