Kategorie-Archiv: Mitarbeiterbindung

Gesundheit: Schlechte Unternehmenskultur macht Mitarbeiter krank

Sick woman sleeping on the table during work at home office. Directly above shotSchlechte Stimmung im Unternehmen wirkt sich nicht nur auf die Laune der Belegschaft aus, sondern auch auf deren Gesundheit. Eine Studie zeigt die weitreichenden Folgen – und welchen Einfluss Personalverantwortliche nehmen können.

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Arbeitskultur: (Mehr) Intrapreneure braucht das Land

Buchdruck, Bier, MP3-Format oder Airbag – was haben diese Erfindungen gemeinsam? Es handelt sich um innovative Ideen, made in Germany. Das Land der Ideen ist allerdings nicht mehr so kreativ wie es einmal war – das zumindest besagt das aktuelle Innovationskraft-Ranking der EU-Kommission. Deutschland belegt hier nur noch den vierten Platz, hinter Finnland, Dänemark, Schweden und der Schweiz. Im Vergleich zu den Vorjahren ein Abstieg. Grund genug, einmal zu fragen: Was brauchen Arbeitnehmer in Deutschland heute eigentlich, um innovativ zu handeln?

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Im Team agieren – auch alleine

Web conference - business people having online meeting

In Zeiten fortschreitender Mobilität und flexibler Arbeitsmodelle können Kollegen leicht die Bindung zueinander verlieren. HR sollte dazu beitragen, dass die Kommunikation im Unternehmen nicht abreißt und das Gemeinschaftsgefühl bestehen bleibt – und gleichzeitig Fürsprecher moderner Technologien sein. Weiterlesen

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Retention 4.0 – ein Mitarbeiter, unzählige Möglichkeiten

Image copyright Catherine Lane 2014

Harmonie im Unternehmen ist eine der Grundvoraussetzungen für ein Arbeitsklima, in dem sich die Belegschaft wohlfühlt – und jeder Einzelne seinem Arbeitgeber langfristig als effizienter Leistungsträger erhalten bleibt. Maßnahmen zur Mitarbeiterbindung fußen idealerweise auf einem Gesamtkonzept, das eine sympathische Unternehmenskultur sichert und sämtliche Komponenten der Arbeitswelt in Einklang bringt. Dazu können Unternehmensaktien oder sonstige Vergünstigen und Benefits ebenso beitragen wie, Gesundheitsberatung und Feelgood-Manager. Einige Beispiele aus der Praxis in Deutschland ansässiger Unternehmen:

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Mitarbeiter binden – Strategie statt Gießkanne

Dienst nach Vorschrift, Zeitabsitzen, innere Kündigung: Solch ein Zustand ist unbefriedigend, für Arbeitnehmer und Arbmitarbeiterbindungeitgeber gleichermaßen. Die Produktivität sinkt, Motivation und Identifikation mit dem Unternehmen schwinden. Im schlimmsten Fall wandern Fachkräfte zur Konkurrenz ab, die von dem neuen Know-how profitiert – ein unkalkulierbares Risiko. Um als wettbewerbsfähiges Unternehmen am Markt zu bestehen, muss es seine Mitarbeiter binden. Ganz gezielt.

 

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Interview: „Wir streben affektive Mitarbeiterbindung an“

Trotz oder gerade wegen der Breitenwirkung von Mitarbeiterbindung sollten Maßnahmen in Pilotprojekten getestet werden, ehe man den Roll-Out wagt, sagt Professor Dr. Tobias Braun von der Hochschule füProf_Dr_Tobias_Braunr Wirtschaft und Recht in Berlin. Im REthink-Interview spricht der Experte für Personal und Organisation unter anderem darüber, wie die Wissenschaft Unternehmen bei der Umsetzung eines zielführenden Retention-Managements unterstützen kann.
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Neue Führung: flexible Strukturen, planbare Ergebnisse

Dirty boots

Mitarbeiterbindung ist für deutsche Unternehmen das Thema des Jahres: Laut einer aktuellen Umfrage des Galileo Instituts für Human Excellence zu den HR-Herausforderungen 2015 ist der Hälfte der Befragten am wichtigsten, die besten Mitarbeiter im Unternehmen zu halten. Weitere 38 Prozent wollen neue Leistungsträger gewinnen und vorhandene Mitarbeiter entsprechend ihrer Talente einsetzen und fördern.

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Der reibungslose Einstieg in den neuen Job. Mentoren erleichtern das Onboarding

????????????????? Die ersten Tage in einem neuen Job können einschüchternd sein: Neue Kollegen, neue Spielregeln, neues Tätigkeitsfeld. Wenn dann noch das Passwort für den neuen Account fehlt und der neue Mitarbeiter gleich am ersten Tag quer durch die Abteilungen hetzen muss, um alle Unterlagen und Formulare zusammenzusammeln, ist das Frustpotenzial groß.

Abhilfe schafft ein strukturiertes Onboarding-Programm, das nicht nur sachliche Notwendigkeiten abdeckt, sondern dem neuen Mitarbeiter auch Orientierung, Feedback und Wertschätzung bietet. Zu einem solchen Programm gehören Fortbildungen, Zielvereinbarungen und interaktive Meetings, in denen die Mitarbeiter Fragen zu der Ausrichtung des Unternehmens und ihrer Abteilung stellen können. Viele Firmen arbeiten auch mit einem Mentorenprogramm, in dem neuen Mitarbeitern ein erfahrener Kollege an die Seite gestellt wird. Das Mentorship kann dabei Lücken auffüllen, die selbst gründlich durchdachte Einarbeitungspläne aufweisen.

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