Exit-Interview: Ein letztes Gespräch mit Mitarbeitern, die das Unternehmen verlassen

Es mag nicht immer die angenehmste Gesprächssituation sein, dennoch können Unternehmen, Vorgesetzte und Personalabteilungen viel von Mitarbeitern lernen, die die Firma verlassen. Persönlich oder in Form eines Fragebogens können wichtige Einschätzungen abgefragt werden, die in der Führung verbleibender Mitarbeiter berücksichtigt werden sollten. Um die gewonnenen Informationen richtig zu verwerten, empfiehlt sich aber in jedem Fall ein systematisches Vorgehen.

Am wichtigsten ist der Zeitpunkt: Exit-Interviews finden idealerweise statt, während der Mitarbeiter noch im Unternehmen ist. Nur so sind die Eindrücke noch frisch und nicht von anderen Erlebnissen, etwa in einem neuen Job, überlagert. Zum anderen sollten Exit-Interviews sowohl mit Mitarbeitern geführt werden, die von sich aus gehen, als auch mit solchen, die gekündigt wurden. Besonders umfangreich muss der Fragenkatalog dabei nicht sein: Fünf oder sechs gezielte Fragen reichen oft schon aus, um Einschätzungen und Meinungen abzufragen.Exit-Interview Weiterlesen

Auf Jobsuche während der Arbeitszeit: wann suchen Fachkräfte nach neuen Stellenangeboten, eine Auswertung von StepStone

Sucht man nach einer neuen beruflichen Herausforderung ist eine Online-Jobbörse in der Regel die erste Anlaufstelle. Die meisten an einem Jobwechsel interessierten Kandidaten warten dabei nicht auf den Feierabend: während der Arbeitszeit unter der Woche sind besonders viele Jobsuchende auf StepStone.de unterwegs.

Wann genau gehen die Kandidaten in Deutschland auf Jobsuche? Das beantwortet die Besucherstatistik von StepStone.

  • In der ersten Wochenhälfte (Montag bis Mittwoch) suchen wesentlich mehr Kandidaten auf StepStone nach einem neuen Job.
  • Am Wochenende schalten viele Fachkräfte nicht nur vom aktuellen Job, sondern auch vom Thema Jobsuche ab: am Samstag und Sonntag tummeln sich nur halb so viele Besucher auf der Jobbörsenseite, als beispielsweise am Dienstag.
  • Die Jobsuche erfreut sich vor allem in den Morgenstunden großer Beliebtheit: zwischen 8 und 10 Uhr sind besonders viele Besucher bei StepStone aktiv.
  • Auch am frühen Nachmittag und nach Feierabend wird aktiv nach Jobs gesucht, wie man an der höheren Besucherzahl von 14 bis 16 und dann von 20 bis 21 Uhr erkennen kann.

Besucherzahlen StepStone-Website
Quelle: StepStone.de, Datenstand: Juli 2014.

Personalmanagement 2025. Die Zukunft der Personalmanager

Personalmanager der ZukunftDie Arbeitswelt ändert sich rasant. Statt geradliniger Lebensläufe und Karrieren in einem Unternehmen finden Personaler immer mehr spezielle Qualifikationen und Projektmanager vor. Menschen mit 50+ wollen beruflich noch mal neu durchstarten und die Generation Y stellt komplett neue Anforderungen an die Arbeitsumgebung. Grund genug, auch den zukünftigen Wandel im Personalmanagement genauer unter die Lupe zu nehmen. REthink zeigt Trends auf, mit denen Personalmanager in den kommenden Jahren rechnen müssen. Weiterlesen

Candidate Experience Dossier, Teil 2: Was Bewerber von Unternehmen erwarten

Der erste Eindruck zählt. Unternehmen, die sich gut um ihre Bewerber kümmern, bleiben nachhaltig positiv in deren Gedächtnis verankert – auch nach dem Recruitingprozess. Gerade Nachwuchstalente und Bewerber der viel zitierten Generation Y legen großen Wert auf eine gute Candidate Experience. Noch haben allerdings nicht alle Unternehmen ihre Bewerbungs- und Einstellungsprozesse mit Blick auf Kandidatenwünsche optimiert. Laut einer Studie von Softgarden in Kooperation mit der Hochschule Heilbronn geben zwei Drittel der befragten Kandidaten an, sich im Bewerbungsprozess eher nach den Anforderungen des Unternehmens richten zu müssen.

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3.000.000ste Stellenanzeige auf StepStone veröffentlicht

Auf StepStone.de wurde die Anzeige mit der Nummer 3.000.000 geschaltet – eine bemerkenswerte Zahl in der StepStone-Geschichte. Seit dem Start in Deutschland wurde nach acht Jahren 2008 die erste Million Stellenausschreibungen erreicht. Zwei Millionen wurden nach weiteren vier Jahren im Jahr 2012 verzeichnet. Nun folgt nach nur zwei Jahren die Marke von drei Millionen Jobanzeigen.

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Candidate Experience: Revolutionäres Bewerbermanagement oder nur ein Buzzword? Teil eins Dossier

Candidate Experience Management wird von immer mehr Unternehmen ins strategische Arsenal der Personalabteilungen aufgenommen. Ein Kandidat soll sich im Bewerbungsprozess wohlfühlen und einen positiven Eindruck vom Unternehmen gewinnen. Doch was genau verbirgt sich hinter dem Trendbegriff Candidate Experience?

Unter Candidate Experience (CE) wird die Optimierung der Berührungspunkte eines potenziellen Bewerbers mit einem Unternehmen zusammengefasst. Die Wahrnehmung und die konkrete Erfahrung, die ein Kandidat mit einem Unternehmen macht, werden mit diesem Begriff zusammengebracht. Der gesamte Bewerbungsprozess sollte deshalb aus einem einheitlichen, stringenten Verfahren bestehen, das dem Firmenleitbild folgt und an den Employer-Branding-Vorgaben ausgerichtet ist.

188040285 Weiterlesen

„Wie war ich?“ – Mit regelmäßigem Feedback zu mehr Leistung und besserer Personalentwicklung im Unternehmen

Feedback ist ein probates Mittel in der Personalentwicklung. Die Eigen- und Fremdwahrnehmung abzugleichen und daraus Schlüsse auf die eigene Arbeitsweise und zukünftige Verbesserungen zu ziehen, fördert den gesamten Unternehmenserfolg. Mit einer funktionierenden Feedback-Kultur können hohe Motivation aufrechterhalten und Leistungssteigerungen erzielt werden.

Der Kern eines Feedbacks bleibt die Leistungsbeurteilung. Dabei soll die Balance zwischen Kritik und Lob immer im Einklang bleiben, um die Motivation aufrechtzuerhalten und langfristig Leistungssteigerungen zu erzielen. Das gilt gleichermaßen für die Führungskräfte wie für die Mitarbeiter.

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Trotz Fachkräftemangel: Resonanz auf Stellenanzeigen steigt auf StepStone.de stetig

Das Marktforschungsinstitut TNS befragt regelmäßig rekrutierende Unternehmen zu der Bewerberresonanz auf ihre Online-Stellenanzeigen. Vor einigen Tagen sind die neuesten Ergebnisse bei uns eingetroffen. Erfreulich für unsere Kunden: Mit durchschnittlich knapp 19 Bewerbungen pro Stellenanzeige innerhalb der ersten sechs Wochen ist die Resonanz auf Stellenanzeigen bei StepStone fast dreimal so hoch wie beim nächstplatzierten Wettbewerber.

Von dem Thema Fachkräftemangel ist auf StepStone.de also nicht viel zu spüren, schließlich steigt die Bewerberresonanz seit Jahren stetig. Haben sich etwa 2011 durchschnittlich 10 Personen auf eine Ausschreibung auf unserer Plattform beworben, kletterte dieser Wert auf knapp 14 im Jahr 2012 und knapp 17 im Jahr 2013. Aktuell bekommen Unternehmen, die bei StepStone schalten, durchschnittlich rund 19 Bewerbungen pro Stellenanzeige innerhalb der ersten sechs Wochen.

Die positive Entwicklung ist dadurch befeuert, dass wir bei StepStone seit Jahren kontinuierlich in Reichweite und Technologien investieren. So sind wir auch dazu in der Lage besonders gefragte Berufsgruppen ansprechen – und dies trotz des sich verschärfenden War for Talents in vielen Bereichen.TNS Ergebnis_092014

Finanzfachkräfte und Ingenieure fühlen sich am besten bezahlt

“Es könnte immer etwas mehr sein”, –  so ist die Einstellung der meisten Arbeitnehmer in Deutschland zu ihrem Gehalt. Die Lohnzufriedenheit ist allerdings je nach Berufsgruppe sehr unterschiedlich.

Am zufriedensten mit ihrem aktuellen Gehalt zeigen sich Ingenieure sowie Fachkräfte im Finanzwesen: 46 % dieser Fach- und Führungskräfte finden, dass sie genug oder mehr als genug verdienen. Bei den Fachkräften aus Einkauf, Materialwirtschaft und Logistik sowie Marketing und Vertrieb finden immerhin noch 39 % ihre Bezahlung angemessen. In der Berufsgruppe Bildung und Soziales zeigt sich weniger als jeder Dritte mit dem aktuellen Gehalt zufrieden. Schlusslicht im Zufriedenheits-Ranking der Fachkräfte bildet der Sektor Pflege, Therapie und Assistenz. Dort meint nur jeder Fünfte, genug zu verdienen. In diesem Bereich besteht also eine erhebliche Kluft zwischen den Erwartungen der Arbeitnehmer und der Realität auf dem Lohnzettel – ein ernstzunehmendes Problem insbesondere vor dem Hintergrund des aktuellen Fachkräfte- und Nachwuchsmangels bei den Pflegeberufen.

Weitere Informationen zu Gehältern in unterschiedlichen Branchen und Regionen finden Sie im StepStone Gehaltsreport unter stepstone.de/gehaltsreport.

Plötzlich Chef: So finden Führungskräfte in ihre neue Rolle

Der Sprung vom Mitarbeiter zum Chef bedeutet nicht nur mehr Verantwortung und mehr Gehalt. Auch der Umgang mit Kollegen und (neuen) Vorgesetzten will neu verhandelt werden. Ganz zu schweigen von den eigenen Zielen und Vorstellungen, die man beim Wechsel in die Führungsetage mitbringt. „Im Leben einer Führungskraft gibt es zwei grundlegende Metamorphosen: am Anfang, beim Wechsel von der Fach- zur Führungskraft, und dann noch einmal beim Sprung ins Topmanagement“, erläutert Gudrun Happich, Führungskräftetrainerin und Coach vom Galileo-Institut für Human Excellence aus Köln.

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