Was Bewerber in Stellenanzeigen lesen wollen

Um beim Recruiting erfolgreich zu sein, müssen Unternehmen die Anforderungen der Kandidaten kennen und dieses in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten setzen. Die Jobsuche beginnt für die meisten Bewerber in Deutschland bei einer Online-Stellenbörse: für sieben von zehn Kandidaten ist eine Online-Jobbörse die erste Anlaufstelle bei der Suche nach einer neuen beruflichen Herausforderung. Dort angekommen, haben Bewerber hohe Ansprüche an den Informationsgehalt der Stellenanzeigen. In der Online-Stellenanzeige sollte nicht nur das Jobprofil kommuniziert, sondern auch wichtige Zusatzinformationen zum Unternehmen und den Arbeitsbedingungen bereitgestellt werden. Aktuell besteht allerdings häufig eine große Diskrepanz zwischen den Wünschen potenzieller neuer Mitarbeiter und dem Informationsgehalt der Stellenanzeigen.

Hier ist die Top-5-Liste der Kandidatenwünsche.*Was Kandidaten in Stellenanzegen lesen wollen

* Ergebnis einer aktuellen StepStone-Befragung.

Führungskräfte anspornen: auch Chefs brauchen Motivation

Motovation für FührungskräfteFührungskräfte sind auch nur Menschen: Ohne Arbeitsmotivation erbringen sie keine Bestleistungen. Geld allein macht dabei aber nicht glücklich. Laut einer Studie der Führungskräfteverbände VAA, Forum F3 und ULA sowie der Hay Group Deutschland geht es auch Mitarbeitern der oberen Etage um sinnvolle Arbeit, Entscheidungsfreiheit und ein gutes Betriebsklima. Fehlt der Ansporn von außen, ist die Gefahr groß, die Führungskräfte nicht im Unternehmen halten zu können.

Gerade besonders engagierte und kompetente Fachkräfte kämpfen mit einer tiefen Unzufriedenheit, die mit hoher Wahrscheinlichkeit einen Leistungsabfall oder sogar eine Kündigung nach sich ziehen kann. Zudem könne die mangelnde Motivation der Führungskräfte auch auf deren Mitarbeiter überspringen und so alle mit nach unten ziehen, schreiben die Studienautoren. Um das zu verhindern, sollten Unternehmen einige wichtige Punkte beachten, rät VAA-Hauptgeschäftsführer Gerhard Kronisch im Gespräch mit StepStone. Weiterlesen

Top-5 Berufsgruppen, die von Recruitern in Profildatenbanken gesucht werden

StepStone bietet mit der DirectSearch Database rekrutierenden Unternehmen eine  Profildatenbank mit mehr als 400.000 Kandidatenprofilen unterschiedlicher Berufsrichtungen. Aber welche Profile finden bei den Recruitern aktuell am meisten Beachtung? Hier ist die Top-5-Liste der gefragtesten Berufsrichtungen im Juni 2014.*

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Gefragteste Berufsrichtungen in der StepStone DirectSearch Database

*Nach Anzahl der Profilaufrufe durch Recruiter in der DirectSearch Database von StepStone im Juni 2014

Ein Klick zum perfekten Kandidaten: Active Sourcing als Instrument zur Direktansprache

Manager auf Kandidatensuche im Netz

Bei der Kandidatensuche besteht am Markt eine ganz konkrete Anforderung: Passgenauigkeit – in jeder Hinsicht. Das Ziel von Active Sourcing ist es, per Direktsuche den idealen Kandidaten finden. Mit ihren Active-Sourcing-Diensten bieten Jobportale eine sinnvolle Ergänzung zur Online-Stellenanzeige als dem wichtigsten Rekrutierungstool.

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Arbeitgebermarke ≠ Produktmarke: Was sie vereint, was sie trennt

Wolf_Reiner_KrieglerViele Unternehmen befinden sich im War for Talents – da wird es immer wichtiger, sich als Arbeitgeber strategisch günstig am Markt zu positionieren. Employer Branding fasst alle Maßnahmen zusammen, die dazu dienen, die Arbeitgebermarke zu stärken und sie  wiedererkennbar und unverwechselbar zu machen. Oft hat diese jedoch nur wenig bis gar nichts mit der klassischen Produktmarke zu tun, erklärt Wolf Reiner Kriegler, Gründer und Geschäftsführer der Deutschen Employer Branding Akademie, im Interview mit REthink. Weiterlesen

Wie ticken Bewerber in Deutschland? Whitepaper „Candidate Insights“ gibt Aufschluss

cover-Candidate-Insights In Zeiten des Fachkräftemangels sehen sich Unternehmen bei der Personalbeschaffung einem wachsenden Wettbewerb gegenüber und müssen ihre Rekrutierungsstrategie flexibel und kreativ anpassen. Wissen über die Motivation und Erwartungen von Kandidaten erweist sich in diesem Zusammenhang als sehr wertvoll.

Wie gehen Fachkräfte eigentlich bei der Jobsuche vor? Was erwarten sie von ausschreibenden Unternehmen? Was kann Fachkräfte zu einem Arbeitgeberwechsel bewegen? Und was erwarten Kandidaten von ihrem Job? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Sie im neuen Whitepaper „Candidate Insights“ von StepStone. Weiterlesen

Initiativbewerbungen. Manchmal lohnt der zweite Blick

Neue Mitarbeiter gesucht? Neben dem klassischen Rekrutierungsprozess kann es sich für ???????????????????????????????????????????????Unternehmen auch lohnen, auf Initiativbewerbungen zu achten. Rund 20.000 bis 30.000 Initiativbewerbungen landen pro Jahr auf den Schreibtischen der DAX-Konzerne. Darin die Nadel im Heuhaufen zu finden, ist schwierig – kann sich aber lohnen, sagt Christa Stienen, Leiterin der Fachgruppe Talent Management und Personalentwicklung im Bundesverband der Personalmanager (BPM), im Interview mit REThink.

„Gerade wenn man eine Position offen hat, lohnt es sich, bei Initiativbewerbungen genauer hinzuschauen. Auch wenn in naher Zukunft Abteilungen aufgestockt oder neu aufgebaut werden, könnte man den einen oder anderen Bewerber im Hinterkopf behalten.“ Im Rahmen einer langfristigen Personalplanung können Initiativbewerbungen damit bei bestimmten Positionen die Auswahl an Kandidaten vergrößern. Weiterlesen

Alle vier Jahre ein neuer Arbeitgeber

find_job_button Auf dem deutschen Arbeitsmarkt herrscht eine rege Dynamik: Ein Drittel der ausgebildeten Arbeitnehmer erwartet in diesem oder im nächsten Jahr eine berufliche Veränderung. Weitere 15 % der Fachkräfte planen in zwei bis drei Jahren einen Jobwechsel. Die meisten suchen dabei außerhalb ihres aktuellen Unternehmens nach neuen Karrierechancen: Nur 2 % hegen einen innerbetrieblichen Wechselwunsch. Dagegen sucht ein Viertel der Arbeitnehmer bereits aktiv nach einem neuen Job, 30 % zeigen sich offen für interessante Angebote.

Die Ergebnisse der StepStone Studie, für die das Marktforschungsinstitut TNS Infratest rund 650 ausgebildete Arbeitnehmer in Deutschland befragt hat, zeigen, dass Fachkräfte in betriebswirtschaftlichen Berufen, der IT, dem Ingenieur- und Gesundheitswesen sowie der Forschung und Entwicklung ungefähr alle vier Jahre den Arbeitgeber wechseln. Damit ist die Wechselhäufigkeit bei Fachkräften in den genannten Bereichen wesentlich höher als im übergreifenden Bundesdurchschnitt. Weiterlesen

Der reibungslose Einstieg in den neuen Job. Mentoren erleichtern das Onboarding

????????????????? Die ersten Tage in einem neuen Job können einschüchternd sein: Neue Kollegen, neue Spielregeln, neues Tätigkeitsfeld. Wenn dann noch das Passwort für den neuen Account fehlt und der neue Mitarbeiter gleich am ersten Tag quer durch die Abteilungen hetzen muss, um alle Unterlagen und Formulare zusammenzusammeln, ist das Frustpotenzial groß.

Abhilfe schafft ein strukturiertes Onboarding-Programm, das nicht nur sachliche Notwendigkeiten abdeckt, sondern dem neuen Mitarbeiter auch Orientierung, Feedback und Wertschätzung bietet. Zu einem solchen Programm gehören Fortbildungen, Zielvereinbarungen und interaktive Meetings, in denen die Mitarbeiter Fragen zu der Ausrichtung des Unternehmens und ihrer Abteilung stellen können. Viele Firmen arbeiten auch mit einem Mentorenprogramm, in dem neuen Mitarbeitern ein erfahrener Kollege an die Seite gestellt wird. Das Mentorship kann dabei Lücken auffüllen, die selbst gründlich durchdachte Einarbeitungspläne aufweisen.

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Cultural Fit oder Cultural Change? Warum frischer Wind manchmal mehr bringt

???????????????? Passt der Kandidat gut in die Unternehmenskultur? Wird er mit der Belegschaft harmonieren? Hat er ähnliche Werte, Interessen und Visionen wie das Unternehmen? Wer mit diesen Fragen im Hinterkopf rekrutiert, sucht nach dem Cultural Fit. Zählten früher fast ausschließlich das Können und Qualifikationen, werden Bewerber mittlerweile vermehrt darauf abgeklopft, ob ihre Persönlichkeit mit der Unternehmenskultur im Einklang ist: Fragen wie „Was ist Ihr Lieblingsfilm?“ oder „In welchen Situationen fühlen Sie sich unwohl?“ sollen herausfinden, wie der Bewerber auf knifflige Situationen reagiert und ob er damit ins Team passt.

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