Bewerbung per Klick

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Das ist heute die Situation für viele Fachkräfte, die sich mit neuen Karrierechancen beschäftigen: Sie sitzen am Computer, suchen mit einer Stellenanzeige als Vorlage ihre Unterlagen zusammen. Für jede einzelne neue Bewerbung wird der Lebenslauf aktualisiert, das Anschreiben formuliert, werden Zeugnisse und weitere Anhänge zusammengestellt. Im Anschluss verschickt der Bewerber die Unterlagen zeitaufwendig – in den meisten Fällen per E-Mail. Wir zeigen, dass der Bewerbungsprozess auch wesentlich einfacher und schneller gehen kann.

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Exklusive HR-Insights auf der PERSONAL Nord

 

Traditionell ist Deutschlands größte Jobbörse wieder dabei, wenn heute die fünfte Auflage der PERSONAL 2015 Nord in Hamburg an den Start geht. Das StepStone Team erwartet Besucher der Fachmesse für Personalmanagement am 6. wie auch am 7. Mai am Stand – dort halten die Recruiting-Experten exklusive Informationen bereit.

„HR-Trends 2015“ heißt die Broschüre, die HR-Experten exklusive Einblicke in Daten und Fakten rund um den Arbeitsmarkt für Fach- und Führungskräfte in Deutschland bietet und gegenwärtige Entwicklungen aufzeigt. Die Insights stammen sowohl aus verschiedenen aktuellen StepStone Studien als auch aus dem StepStone Fachkräfteatlas.

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Mehr Jobs für Ingenieure ausgeschrieben

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Im März ist die Nachfrage nach Ingenieuren bundesweit wieder angestiegen, nachdem sie im Februar saisonbedingt rückläufig war: Insgesamt wurden in Deutschland neun Prozent mehr Stellen ausgeschrieben. Der Vergleich zum Vorjahr zeigt einen leichten Zuwachs an Stellenausschreibungen um ein Prozent – die saisonbereinigte Nachfrage ist also bundesweit stabil.

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Jede zweite Fachkraft würde für eine neue Stelle umziehen

Pressegrafik_Fachkräfte_sind_mobil56 Prozent der Fachkräfte in Deutschland sind grundsätzlich gewillt, ihren Wohnort für einen neuen Job zu wechseln. Ihre Bereitschaft ist unterschiedlich stark ausgeprägt: Zehn Prozent würden ihren Lebensmittelpunkt ohne Wenn und Aber aufgeben. Ebenfalls einer von zehn Befragten würde eine neue Anstellung jenseits seines aktuellen Wohnorts annehmen und am Wochenende in die Heimat pendeln. Ein Drittel (36 %) von ihnen macht einen berufsbedingten Umzug vom Standort abhängig. Das sind Ergebnisse des StepStone Fachkräfteatlas, für den Deutschlands führende Online-Jobbörse StepStone 50.000 Fach- und Führungskräfte befragt hat.

Führungskräfte und Berufsanfänger sind besonders flexibel

Durch eine überdurchschnittliche Mobilität zeichnen sich vor allem Arbeitnehmer in höheren Hierarchieebenen sowie Berufsanfänger aus – in beiden Gruppen sind mehr als 70 Prozent offen für eine Stelle fern der Heimat. Die Befragten in der oberen Managementebene würden für eine neue Position allerdings einen Zweitwohnsitz beziehen und am Wochenende pendeln. Mit Ausnahme der obersten Managementebene sinkt der Grad der Mobilität mit wachsender Berufserfahrung. Fachkräfte, die mehr als zehn Jahre im Beruf sind, zeigen sich unterdurchschnittlich mobil (51 %).

Je spezialisierter der Job, desto mobiler

Fachkräfte in Berufen mit einem hohen Spezialisierungsgrad wie Ärzte und Naturwissenschaftler sind besonders flexibel hinsichtlich ihres Wohnortes. Eine Ausnahme bilden IT-Spezialisten, die sich vergleichsweise wenig umzugsbereit zeigen. Ein Blick auf die detaillierten Studienergebnisse zeigt, dass nur acht Prozent der befragten IT-Experten uneingeschränkt flexibel sind. Weniger gewillt, ihren Wohnort für einen neuen Job zu wechseln, sind nur Fachkräfte aus den Berufsfeldern Administration und HR.

Fachkräftemagnet Süddeutschland, begehrte Metropolen

Bayern, Baden-Württemberg, Hamburg und – mit etwas Abstand – Berlin sowie NRW sind aus Sicht der befragten Fachkräfte die attraktivsten Zielregionen für einen möglichen Jobwechsel. Die fünf stärksten Treiber der Mobilität sind eine bessere Bezahlung, ein interessanterer Arbeitsinhalt, Möglichkeiten zur Weiterentwicklung, bessere Aufstiegschancen und eine positivere Unternehmenskultur.

Die kompletten Ergebnisse der StepStone Studie zur Mobilität von Fachkräften sowie detaillierte Informationen zur Fachkräftenachfrage in Deutschland stehen unter www.fachkräfteatlas.de als Download zur Verfügung.

 

Bildquelle: StepStone Deutschland

Fachkräftenachfrage: Bester Jahresstart seit 2013

2015-04-22_Atlas_Entwicklung-2015Ein starkes erstes Quartal 2015 erlebte der Fachkräftemarkt in Deutschland: Im Vergleich zu den ersten drei Monaten des Vorjahres ist der Bedarf an qualifiziertem Personal um rund acht Prozent gestiegen, im Vergleich zum ersten Quartal 2013 um fast 16 Prozent. Die Fachkräftenachfrage markierte in den ersten drei Monaten dieses Jahres demnach ein Zwei-Jahres-Hoch.

Die positive Entwicklung betrifft alle betrachteten Berufsgruppen. In zwei von ihnen fällt sie mit Abstand am deutlichsten aus: So nimmt die ohnehin schon überdurchschnittlich hohe Nachfrage in Gesundheitsberufen weiter zu, und auch die Nachfrage nach HR-Experten steigt.

  • Im Vergleich zum ersten Quartal des Vorjahres stieg der Bedarf an Pflegern und Arzthelfern um 50 Prozent, der Bedarf an Ärzten um etwa ein Drittel.
  • Im ersten Quartal dieses Jahres war der Fachkräftebedarf im Personalwesen 15 Prozent höher als im ersten Quartal 2014.

Einblicke in den Fachkräftemarkt

Der StepStone Fachkräfteindex lag im März 2015 bei 122 Punkten. Das ist der höchste Wert, der im Zeitraum der vergangenen drei Jahre gemessen wurde. Der Index zeigt die bundesweite Entwicklung der Nachfrage nach qualifiziertem Fachpersonal in Deutschland. Unter www.fachkräfteatlas.de stellt StepStone jeden Monat aktuelle Zahlen für eine umfassende Betrachtung des Arbeitsmarktes für Fach- und Führungskräfte zur Verfügung.

Bildquelle: StepStone Deutschland

Provinz versus Großstadt – Herausforderungen für Recruiter

ThinkstockPhotos-185025142_provinzGerade kleinere Firmen in der Provinz sind meist zwar wirtschaftlich erfolgreich, aber unbekannt. Selbst wenn sie in ihrer Nische zu den Weltmarktführern gehören, fehlt ihnen oft das Budget für aufwändige Recruiting-Maßnahmen. Dabei müssen sie sich, gerade auch aufgrund von Standort-Nachteilen, besonders ins Zeug legen, um Talente von einem Job in ihrem Hause zu überzeugen. Großstadt-Unternehmen dagegen stehen vor einer anderen Herausforderung.

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Die zehn attraktivsten Branchen für Absolventen

StSt_Gehaltsreport_Einstiegsgehaelter_AbsolventenWer als Young Professional mit akademischer Ausbildung in die richtige Branche einsteigt, kann von Beginn an auf ein hohes Gehalt hoffen. Der aktuelle StepStone Gehaltsreport für Absolventen zeigt das Ranking der zehn Top-Branchen für Absolventen. Auf Rang eins, zwei und drei: Chemie- und erdölverarbeitende Industrie, Fahrzeugbau und Fahrzeugzulieferer sowie Banken. Ein Klick auf die Grafik öffnet das vollständige Ranking. Wer mehr zu den Durchschnittsgehältern für Berufseinsteiger mit akademischer Ausbildung wissen möchte oder auch an bestimmten Branchen, Regionen und Berufsfeldern interessiert ist, kann sich den umfassenden Report hier herunterladen.

Bildquelle: StepStone Deutschland

New Work: So arbeiten Unternehmen der Zukunft

new_work-137956232Die Arbeitswelt ändert sich rasch. Darauf reagieren zahlreiche Unternehmen, begegnen künftigen Herausforderungen schon jetzt mit innovativen Konzepten und positionieren sich so als attraktive Arbeitgeber. „New Work“ (neues Arbeiten) lautet das Stichwort. Die Besten wurden kürzlich mit dem „New Work Award 2015“ ausgezeichnet. Die Organisatoren bescheinigen ihnen laut einer Aussendung, Arbeit innovativ zu organisieren, traditionelle Konzepte in Frage zu stellen und damit Vorbild für andere Unternehmen zu sein.

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